Stand: Mai 2026 · HUGETEC · Ali Sasanipour
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen HUGETEC, Inhaber Ali Sasanipour, Mühldorfstraße 37, 81671 München (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über IT-Beratungs-, IT-Coaching-, Konzeptions-, Umsetzungs- und Webdesign-Leistungen.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
(1) Vertragsgegenstand sind IT-Beratungs- und IT-Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Microsoft 365, Active Directory, Windows Server, IT-Security, PKI, Automatisierung, KI-Beratung, Jira/Atlassian, Webdesign, SEO sowie zugehörige Schulungen und Support.
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Auftragsbestätigung.
(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
(2) Ein Vertrag kommt durch Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Aufnahme der Leistungserbringung zustande.
(1) Die Leistungen werden mit der erforderlichen Sorgfalt und nach dem Stand der Technik erbracht.
(2) Soweit nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart, sind Termine und Fristen unverbindlich.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, qualifizierte Dritte zur Leistungserbringung einzusetzen, soweit dies sinnvoll oder erforderlich ist.
(1) Der Auftraggeber stellt die für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Zugangsdaten, Räumlichkeiten und Ansprechpartner rechtzeitig und vollständig bereit.
(2) Verzögerungen aufgrund nicht erfüllter Mitwirkungspflichten gehen zu Lasten des Auftraggebers.
(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Soweit nicht anders vereinbart, gelten die zum Zeitpunkt der Leistung gültigen Stunden- bzw. Pauschalsätze.
(2) Aktuelle Standardsätze: Stundensatz 150 € netto, Tagessatz 1.190 € netto. Bei Projekten erfolgt die Abrechnung nach Aufwand oder vereinbartem Festpreis.
(3) Der Auftragnehmer ist Kleinunternehmer i.S.d. § 19 UStG; ein Umsatzsteuerausweis erfolgt daher nicht.
(4) Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zur Zahlung fällig.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit besteht ebenfalls unbeschränkte Haftung.
(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Eine weitergehende Haftung — insbesondere für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust — ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
(4) Der Auftraggeber ist verpflichtet, eigene Datensicherungen vorzunehmen.
(1) An allen vom Auftragnehmer erstellten Konzepten, Skripten, Designs, Texten, Grafiken und Software-Bestandteilen verbleiben die Urheberrechte beim Auftragnehmer.
(2) Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
(1) Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werdenden vertraulichen Informationen geheim zu halten.
(2) Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO ab.
(3) Es gelten ergänzend die Hinweise in der Datenschutzerklärung.
(1) Dienstvertragliche Dauerschuldverhältnisse können von beiden Seiten mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden, soweit nichts anderes vereinbart ist.
(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(3) Kündigungen bedürfen der Textform (E-Mail genügt).
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand ist München, soweit der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist und dies rechtlich zulässig vereinbart werden kann.
(3) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.